Freitag, 27. August 2010

Fussballer - Katzen

Damit sind nicht die Frauen oder Freundinnen von Männern, die ihren Lebensinhalt darin gefunden haben einem aufgepumpten Stück Leder hinterher zu jagen, gemeint.

Fussballer-Katzen sind die etwas eigenartigen Tiere der Gattung „Felis silvestris catus“. Äusserlich sind sie von ihren Artgenossen nicht zu unterscheiden. Auch sie sind von vorne bis hinten von einem meist verschieden farbigen Fellpyjama umgeben, der die saublöde Angewohnheit hat, sich andauernd in minimaler Auflösung zu befinden und überall Spuren in Form von feinen Haaren zu hinterlassen. Im Normalfall befindet sich vorne der Kopf und hinten ein sehr beweglicher, langer Schwanz der ab und zu einen Heidenspass daran hat, die an ihm hängende Katze zu veralbern und sie so lange zu trietzen, bis sie ihm minutenlang hinterher rennt um ihn zu fangen und gebührend zu bestrafen. Nach dem ersten herzhaften Biss in den Störenfried bemerkt die Katze dann den Irrtum und beginnt damit, ihre Strategie zu ändern und die Fellschlange zu Tode zu schlecken.

Von der Evolution clever durchdacht, wurden der Katze vier Beine mitgegeben. Und zwar statisch genau berechnet an jeder Ecke eines, um ein Umfallen zu vermeiden. Desweiteren zeigt sich die Genialität der Natur darin, dass die vier Beine auch in die selbe Richtung befestigt wurden um ein Vorwärtskommen koordiniert zu erleichtern. Mit gummiähnlichen Noppen bewehrte Pfoten bilden den Abschluss der Beine und den Übergang von der Katze zum Untergrund. Diese Noppen verhelfen zu einer phänomenalen Bodenhaftung bei einem Schnellstart, abrupten Bremsmanövern und zu toller Kurvenlage.

Desweiteren sind sie Schmutz- und Dreckspeicher mit einer enormen Lagerkapazität. Das beweisen die oft meterlangen Pfotenspuren die beim Heck beginnend, über die Scheibe und das Dach führend, dann rutschend über das Frontglas hinunter zur Motorenhaube so manches Auto schmücken und das Herz des Besitzers erfreuen. Dass diese so unschuldig wirkenden Pfoten auch als gefährliche Waffe eingesetzt werden können wird von den Menschen sehr oft vergessen. Wenn eine schlecht gelaunte Katze zur Furie wird und zu einer knallharten Kratz- und Beissattacke ansetzt, spätestens dann hat das nun doch etwas gezeichnete Opfer gemerkt, dass nicht nur die heimlich in den Pfoten versteckten Krallen Schaden anrichten können. Sogar im Mund sind spitze Beisser angebracht, die einen das Fürchten lehren können. Ein wichtiges Hilfsmittel zur Orientierung für den Unkundigen ist daher, dort wo es frisst ist vorne bei der Katze.

Was aber unterscheidet nun die Fussballer-Katzen von den normalen Artgenossen? Ihre unnachahmliche Art und Begabung des übertriebenen Schauspiels. Wenn Mensch eine solche Katze anfasst oder streichelt, und sei es auch nur ein Hauch dessen, lässt sich diese Katze theatralisch auf die Seite fallen und wälzt sich mit schmerzverzerrtem Gesicht auf dem Boden hin und her. Was dem Streichler natürlich augenblicklich ein schlechtes Gewissen beschert und die Sorge darüber, ob er dem Opfer mit seiner Tat schwere Verletzungen und die damit einhergehenden, unerträglichen Schmerzen zugefügt hat. Katzenkenner halten die unfassbare Theorie aufrecht, bei dem schmerzverzerrten Gesicht der Katze handle es sich um Freude und Entzückung und die Aufforderung, auf keinen Fall mit dem Streicheln aufzuhören.

Dieser Trugschluss hat sogar Einzug in die wissenschaftliche Literatur gehalten und bestätigt damit Millionen von selbsternannten Katzenexperten. Doch in Wahrheit feuern diese Fussballer-Katzen ein wahres Feuerwerk an schauspielerischer Übertreibung ab um die Umstehenden nach Strich und Faden zu verarschen. Denn selbige, im Bestreben, der Katze entschuldigend streichelnd Trost zu spenden, machen dann meist überraschend und unfreiwillig mit den versteckten Waffen schmerzhafte Bekanntschaft. Oder werden von einer wundersam geheilten, stolz davon schreitenden Mieze schnöde stehen gelassen und mit keinem Auge mehr gewürdigt. Und fallen meist auch kurz darauf doch wieder auf den gleichen Trick herein.

© geschichtenerzähler

Dienstag, 24. August 2010

Kratos - God of War Airbrush auf Klodeckel

Und noch ein neuer Klodeckel gebrusht.
Ist ein Kundenauftrag.





Schaut schon etwas grimmig, der Typ ;-)

Samstag, 7. August 2010

Neue Airbrush Arbeiten

Habe mal wieder zwei neue Klodeckel gebrusht.
Hoffe, sie gefallen ein wenig.

Mittwoch, 21. Juli 2010

Zwei völlig schräge Vögel zum Ablachen ;-)

Absolute Topklasse, was die beiden hier zeigen.......


Montag, 19. Juli 2010

SOKO Krimiblog

Und wieder kommt eine neue Folge des SOKO Krimiblogs.

Hier klicken zum Lesen


Viel Spass und weiterempfehlen ;-)

Sonntag, 18. Juli 2010

Ein wunderschöner Song

Zum Ausklang eines schönen Wochenendes noch ein wunderschöner Song einer hierzulande leider nicht sehr bekannten Band. FAIR WARNING:




Lyrics:
May every single star shine down to guide you
For you may never fail to find your way
May the words you hear prove to be true
Make the truth the judge for what you say

May every single day see hope and new dreams
And be the night alight with bright moonbeams
And should times get rough wait patiently
Trust your heart and you'll find liberty

May guardian angels always be by your side
May all the loose ends down the line unite
May your heart stay pure throughout the fight
See the line dividing wrong from right

May all your visions be as clear as daylight
Like rivers love may safely find your sea
May your mind be strong so you can face the night
To defy all lies and agony

And may I never see you crying sad tears
And may you never follow false tongued seers
May the ones you love see honesty
Find yourself and you will hold the key

Mittwoch, 14. Juli 2010

Tätüten

Je wichtiger die Anlässe, je nichtssagender die Gesichter oder je wärmer die Tage werden, um so offenherziger präsentiert uns die Frauenwelt ihre Dekolletes. Nun kommen die Männer dadurch aber in eine bedrohliche Situation. An und für sich gestattet es die Höflichkeit nicht, den Frauen in den Ausschnitt zu blicken. Es ist zudem auch sehr peinlich, wenn man die Dame danach um seine Augen anbetteln muss, die irgendwo in den Tiefen der prall zur Schau gestellten Tal- und Hügellandschaft verloren gegangen sind. Auch der anklagende „Du perverser Sack-Blick“ der betroffenen Frauen kann armdicke Stahlplatten durchbohren und brennt das heiss glühende „erwischt!“ Brandmal in des Mannes Gewissen.

Um die Ehre unserer Seite ein wenig zu retten muss aber erwähnt sein, dass ich manchmal mit mir kämpfen muss, gewisse Frauen nicht direkt anzusprechen und sie zu fragen, ob sie ihre Brüste eventuell verkauft. Auf die dann unweigerlich folgende Gegenfrage „Warum?“ wäre meine klare Antwort: Weil du so extrem Werbung dafür machst. Denn einige Frauen tragen ihre Oberweite mehr draussen in der Öffentlichkeit als in der dafür gedachten Verpackung.

Und nun schlägt weiteres Ungemach mit voller Härte auf die Männerwelt ein. Und zwar in der Form von Tätowierungen in allen möglichen Formen, Ausführungen und Farbgestaltungen. Vom kleinen Schmetterling bis zur flächendeckenden Verunstaltung, die schon knapp an einer optischen Vergewaltigung vorbei schrammt. Diese tätowierten Tüten zwingen die Augen richtiggehend dazu, ihren Fokus darauf zu richten.

Somit ist an dieser Stelle auch gleich der Begriff Tätüten (tätowierte Tüten) erklärt. Es handelt sich hierbei definitiv nicht um die neudeutsche Bezeichnung eines sich mit Blaulicht und Sirene im Einsatz befindlichen Rettungsfahrzeuges oder dessen Besatzung.

Was treibt die zumeist sehr jungen Frauen nur dazu, sich so was anzutun und das Ganze auch noch sehr teuer zu bezahlen?

Der Schmetterling, der jetzt fröhlich auf der Brust schwebt wird in absehbarer Zeit als schwerfälliger Pterodactylus gegen den Absturz auf den Boden kämpfen.

Das zarte Vögelchen wird mit den Jahren zu einem veritablen Truthahn wachsen und die zarten Blumenranken werden zu verwelkendem Unkraut wuchern.

Ein dann nicht mehr sehr erotischer Anblick. Spätestens aber dann haben die Frauen Ruhe davor, dass wir Männer ihnen in den Ausschnitt blicken.


© geschichtenerzähler

Dienstag, 13. Juli 2010

Freitag, 9. Juli 2010

Kreatives parkieren

Also so was nenne ich nun mal definitiv "Kreatives parkieren".


Donnerstag, 8. Juli 2010

Vuvuzela...und was nun?

Was passiert jetzt eigentlich mit all den Vuvuzelas?
Gibt es da irgendwo Sammelstellen für?

Ein neues Einsatzgebiet ergäbe sich in der Medizin: die Vuvuzela dem Patienten in den Hintern geschoben, dient sie prima als Zäpfchenabschussrampe.
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